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Harmonization
of regional data resources for cross-border planning – ISA Map
Slovenia/Carinthia/Friuli-Venezia
Julia

The project ideas of ISA-Map are based on the one hand on results
from the INTERREG II A project I-GIS and on the other hand
on requirements from public administrations for the improvement
of access to information in connection with the “information society”
which is an important service of an efficient public administration.
The project is funded therefore by the public administrations. Requirements
regarding the co-operation of regions and transnational networking
between neighboring states are fulfilled.
The project pushes the efficient administration by improved access
to modern information and telecommunication infrastructures and
resulting service infrastructures, which are an important prerequisite
for economic and social development. Within public administration
there is often a lack of common, harmonized data and cartographic
resources. Such common resources (that ISA-Map wants to
establish) however, represent the basis for the preparation of the
cross-border planning and information instruments (e.g. traffic
planning).
For the first time harmonized common maps and thematic data resources
from Carinthia, Styria, Friuli Venezia Julia and Slovenia are available
and act as basis for transnational and cross-border referred decisions.
These datasets are basic requirements for integrated and sustainable
spatial development. By integrating several border municipalities
the developed concepts are implemented as pilot projects and analysed
commonly in order to gain a basis for transferability to other regions.
The universal character of the data resources offers the possibility
for content-based decision-making regarding economic, ecologic and
social related questions. For the common project region relevant
datasets of all sectors of sustainable spatial development can be
visualized on common maps. The project results can be used for decisions
in all sectors. Recommendations focus on spatial development policy
and related sectors as well as information and communication technology
policies.

Die Projektideen für ISA-Map basieren einerseits auf den Ergebnissen
des INTERREG II A – Projektes I-GIS und andererseits auf
umfassenden Anforderungen aus der öffentlichen Verwaltung im
Zusammenhang mit einem verbesserten Informationszugang für
die „Informations-Gesellschaft“ als wichtige Service-Leistung einer
effizienten und bürgernahen Verwaltung. Das Projekt wird daher
auch von der öffentlichen Verwaltung getragen. Der Forderung
nach einer Zusammenarbeit der Regionen und einer transnationalen
Vernetzung zwischen Nachbarstaaten wird dabei Rechnung getragen.
Der, mit diesem Projekt forcierte, effiziente und bürgernah
gestaltete Zugang zu modernen Informations- und Telekommunikationseinrichtungen
sowie darauf basierenden Serviceeinrichtungen sind eine wichtige
Vorraussetzung für ökonomische und soziale Entwicklung.
Im (Service-)Bereich der öffentlichen Verwaltung fehlen oft
gemeinsame und aufeinander abgestimmte Daten und kartographische
Ressourcen. Diese gemeinsamen Ressourcen (wie sie mit ISA-Map
aufgebaut werden sollen) repräsentieren die Basis für
grenzüberschreitende Planung und Instrumentarien (z.B. Verkehrsplanung).
Erstmals stehen abgestimmte gemeinsame Karten und thematische Datenbestände
von Kärnten, Friaul Julisch Venetien und Slowenien als Grundlage
für grenzübergreifende und transnationale Entscheidungen
zur Verfügung. Diese Daten sind Grundvoraussetzungen für
eine integrierte nachhaltige Raumentwicklung. Unter Einbindung mehrerer
Grenzgemeinden werden die entwickelten Konzepte in Pilotprojekten
umgesetzt und gemeinsam analysiert. Damit soll eine wesentliche
Basis für die Übertragbarkeit in andere Regionen geschaffen
werden.
Wegen des universellen Charakters der Datenbasen bietet das Projekt
auch Grundlagen auf der Basis von inhaltlichen Fragestellungen für
alle Entscheidungen, die zur ökonomischen, ökologischen
und sozialen Integration beitragen. Für den gemeinsamen Raum
können relevante Daten aus allen Bereichen der nachhaltigen
Raumentwicklung in gemeinsamen Karten dargestellt werden. Damit
sind die Ergebnisse des Projektes für Entscheidungen in allen
Sektoren nutzbar. Die Empfehlungen werden sich sowohl an den Politikbereich
der räumlichen Entwicklung mit allen daran beteiligten Sektoren
richten wie an den Politikbereich der Informations- und Kommunikationstechnologie.
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